Die Formel 1 im großen Umbruch

Nachdem die wichtigste Rennserie der Welt über Jahre hinweg von dem Briten Bernie Ecclestone geführt wurde, übernahm 2016 Liberty Media aus den USA das Zepter. Statt Herzblut für die Königsklasse des Rennsports an sich zu vergießen, gilt nun wohl vor allem die Devise, viel Geld zu verdienen. Liberty Media ist eine rein gewinnorientierte Gesellschaft, die ihr Geld ansonsten eher im Bankenbusiness macht. Gleichzeitig dürfte mit dem neuen Besitzer auch die Spannung in der Formel 1 wieder steigen. Es gibt Gerüchte, dass die Rennserie den Teams künftig finanzielle Limits setzt. Damit würde der Konkurrenzkampf sicherlich wieder spannender werden. Zuletzt bestand das Problem, dass finanzstarke Teams wie Mercedes beinahe konkurrenzlos dominieren konnten. Ein Weltmeister aus einem der kleineren Rennställe schien dagegen ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Nur noch Kommerz statt alter Streckentradition

Kritik an dem Vorgehen von Liberty gab und gibt es vor allem von den Betreibern traditionsreicher Rennstrecken. Diese bezweifeln, dass künftig noch Platz für sie ist. Dies trotz einer großen Fangemeinde, die es beispielsweise in Großbritannien, Spanien und Deutschland noch immer gibt. Andererseits ist die Formel 1 alleine durch Ticketeinnahmen nur schwer zu refinanzieren. Die Betreiber sind aus diesem Grund auf potente Geldgeber oder Gönner angewiesen, die sie bevorzugt in der arabischen Welt und Asien finden. Mit Texas und bald Las Vegas sind zudem zwei amerikanische Strecken im Rennkalender.

Alte und neue Helden der Formel 1

Wer es in der Formel 1 zum Weltmeister schafft, dem sind Ruhm und Ehre gewiss. In Brasilien wird beispielsweise der zweimalige Gewinner der Rennserie, Ayrton Senna, noch immer verehrt. Umso dramatischer war der Tod dieses Volkshelden, der während des italienischen Grand Prixs im Jahr 1994 bei einem verheerenden Unfall ums Leben kam. In Deutschland kommt den meisten beim Gedanken an die Formel 1 wohl Michael Schumacher in den Kopf.

Olympia – Das Fest für Sportler schlechthin

Die Geschichte Olympias ist reich an Erfolgen, Enttäuschungen und menschlichen Dramen. Hier werden Helden gemacht und große Sportler können bittere Tränen weinen. Das heutige Olympia basiert auf den antiken Olympischen Spielen, die in der gleichnamigen Stadt in Griechenland ausgetragen wurden. Heute ist Olympia eine exzellente Möglichkeit, der Welt die eigenen Stärken zu zeigen. Ob beim Hundert-Meter-Lauf, in der Schwimmhalle oder auf dem Fußballplatz: Olympia ist für alle da.

Der olympische Geist

Als olympischer Geist wird eine Mentalität beschrieben, die weit über den normalen Sportsgeist hinausgeht. Trotz eines harten Kampfes soll die Fairness bei Olympia immer im Vordergrund stehen. Entsprechend hart werden während des Turniers dann auch Verhaltensweisen geahndet, die nicht dem olympischen Geist entsprechen. Über die Einhaltung der Regeln wachen eine Jury und im Hintergrund das Internationale Olympische Komitee, kurz IOC. Symbolisch wird vor den Spielen im griechischen Olympia ein Feuer entzündet, das von Läufern bis zum Austragungsort gebracht wird. Mit der Entzündung einer großen Fackel beginnen die Spiele offiziell.

Die Winter-Variante

Entsprechend der Einteilung von Sommer- und Wintersportarten wurde 1924 beschlossen, auch im Winter Olympische Spiele auszutragen. Ganz klassische Wettbewerbe gibt es im alpinen sowie nordischen Skibereich. Recht neu sind dagegen noch das Freestyle oder Skicross. In der Halle finden beispielsweise Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey statt. Letztere ist eine der wenigen Team-Sportarten bei Olympia und der Titelgewinn besonders prestigeträchtig. Meistens konkurrieren dabei die Nationen Kanada, Russland und die USA.

Olympia im Sommer

Während die Winter-Olympiade zu den Errungenschaften der Neuzeit gehört, haben Olympische Sommerspiele eine jahrtausendealte Tradition. Bereits die alten Griechen richteten sie aus und einige der damals ausgetragenen Sportarten sind bis heute Teil der Veranstaltung. Dazu gehört beispielsweise das griechisch-römische Ringen. Auch die Laufveranstaltungen sowie die Wurfwettbewerbe können auf eine jahrtausendealte Tradition zurückschauen. Die ersten modernen Olympischen Sommerspiele wurden 1896 in Athen ausgetragen. In Griechenland deshalb, weil hier die Geburtsstätte Olympias zu verorten ist. Seit damals sind natürlich Dutzende neue Sportarten in das Programm aufgenommen werden. Damit wurde einer gesellschaftlichen Entwicklung Sorge getragen, die Teamsportarten wie Basketball und Handball zu den Dauerbrennern in den weltweiten Schulen macht. Für die Zukunft ist weiterer Mut der Veranstalter gefragt. Zum Beispiel würde es sich durchaus lohnen, den Kneipensport Darts oder auch Autowettbewerbe olympisch zu machen. Viele Fans wären sicher begeistert.

Fußballverbände und ihr schlechter Ruf

Unter allen Verbänden, die es im weltweiten Fußball gibt, spielt die alles dominierende FIFA die mit Abstand wichtigste Rolle. In ihr sind alle nationalen Fußballverbände organisiert und sie ist dafür verantwortlich, Weltmeisterschaften auszurichten.

Mindestens so lange, wie die Gründung des in der Schweiz ansässigen Verbandes her ist, gibt es Gerüchte und Vorwürfe der Korruption. Tatsächlich gab es eine Reihe von erwähnenswerten Skandalen, die die FIFA in einem schlechten Licht dastehen ließen. Unvergessen beispielsweise die sogenannte Sommermärchen-Affäre, infolge derer nachgewiesen wurde, dass Deutschland sich die WM 2006 nur durch die Zahlung hoher Schmiergelder sichern konnte. Die damals unter der Ägide von Sepp Blatter agierende FIFA konnte ihren Ruf auch deshalb seitdem nicht mehr retten, weil sie das wichtigste Turnier des Weltfußballs an den Terrorstaat Katar vergab.

Wo und wie sich die UEFA abgrenzt

Die UEFA wird seit 2016 von dem Slowenen Aleksander Ceferin geführt, der auf den zur FIFA gewechselten Gianni Infantino folgte. Dessen Rolle in mehreren Korruptionsvorwürfen blieb bis zuletzt ungeklärt. Gegenüber der FIFA schlägt Ceferin einen neutralen Ton an. Seine Idee, die Finalspiele der Champions League auf andere Kontinente zu übertragen, stieß auf große Ablehnung.

Volleyball beliebt wie eh und je

Volleyball gehört in Deutschland nach wie vor zu den Top-Mannschaftssportarten. Die Vielseitigkeit macht diesen Sport so reizvoll. Man braucht kein Profi im Baggern und Pritschen zu sein, um die ganze Welt des Volleyballs zu entdecken.

Halle oder Strand?

Für viele sportbegeisterte Menschen muss im Sommer am Strand unbedingt ein Netz hängen. Insbesondere Beachvolleyball hat es zu großer Bekanntheit geschafft und es gibt inzwischen viele Events sowohl für Hobbysportler als auch für Profis. Damit man bei der Veranstaltung eine gute Figur macht, ist gute Sportkleidung ein Muss. Für jeden Geschmack ist im Shop von Aim’n etwas dabei, damit man sowohl auf als auch neben dem Volleyballfeld richtig gut gekleidet ist. Wer den Sand nicht so mag, für den ist Volleyball in der Halle das Richtige. Die Teams sind größer und die Spielzüge komplexer, man ist wetterunabhängig und es gibt auch dort Turniere für Profis und Hobby-Volleyballer.

Mit Können und Taktik

Volleyball erfordert nicht nur ein hohes Maß an Kondition und Beweglichkeit. Die Herausforderung ist vor allem die Spieltaktik, mit der man seinen Gegner bezwingen möchte. Man muss genauestens die Spielzüge der anderen Mannschaft studieren, um entsprechend agieren zu können und mit den richtigen Ballwechseln und Spielzügen zu kontern. Gleichzeitig muss das Team insgesamt als Einheit funktionieren. So läuft beim Volleyball nicht nur der Körper, sondern auch der Kopf auf Höchstleistung.

Das deutsche Tischtennis sucht neue Helden

Neben Dimitrij Ovtcharov ist er auch heute, mit fast 40, noch das bekannteste und erfolgreichste Gesicht des deutschen Tischtennis: Timo Boll. Der sympathische Hesse dominiert die deutsche Liga seit vielen Jahren fast nach Belieben und konnte auch auf der internationalen Bühne schon erstaunliche Erfolge einfahren. Vor etwa zwanzig Jahren begann seine Weltkarriere mit dem Bundesliga-Debüt. Und er veränderte Deutschlands Tischtennis.

Letzte Erfolge in einer Weltkarriere

Mit Timo Boll dominierte für viele Jahre ein Mann aus dem Odenwald den europäischen Tischtennis-Sport. Er schaffte es auf den Platz eins der Weltrangliste und gerierte zum Helden der chinesischen Öffentlichkeit.

Nur eines blieb ihm Zeit seiner Karriere verwehrt: Einzel-Gold bei den Olympischen Spielen. Immer dann, wenn dieses große Turnier anstand, befand er sich in einer Formschwäche oder konnte sein Können nicht vollständig abrufen. Besonders in Peking 2008 hatte sich der Deutsche große Hoffnungen gemacht, zumindest mit einer Einzelmedaille den Weg zurück in die Heimat antreten zu dürfen.

Vielleicht ergibt sich Boll aber noch eine letzte Chance: 2020 finden die Olympischen Spiele im japanischen Tokio statt. Und noch immer trifft man Timo Boll in den Top 10 der Welt an.

Die sagenhaften Leistungen der Triathleten und Zehnkämpfer

Zwischen 2014 und 2018 hatten die Gewinner des Ironman-Triathlons auf Hawaii eines gemeinsam: Sie stammten alle aus Deutschland. Damit sind sie Botschafter einer noch viel größeren Entwicklung: Der Triathlon hat in Deutschland einen Siegeszug begonnen. Der offizielle Triathlon-Verband gibt die Zahl der Athleten deutschlandweit auf 60.000 an, eine Steigerung um zwei Drittel in etwa fünfzehn Jahren. Triathlon boomt und gewinnt an Beliebtheit in der Bundesrepublik.

Ein Sport nur für Allrounder

Beim Zehnkampf haben wirklich nur diejenigen Sportler Gewinnchancen, die auf vielen Ebenen Höchstleistungen erbringen können. Man muss ebenso in der Lage sein, weit zu springen, wie schnell und ausdauernd zu laufen. Kaum einer beherrschte das in den vergangenen Jahren so gut wie der Amerikaner Ashton Eaton. Er pulverisierte den Weltrekord in seiner Sportart und beendete seine Karriere 2017 in einem Moment, in dem er kaum noch ebenbürtige Gegner fand. Umso erstaunlicher war es, dass sein Rekord nur ein Jahr später durch den Franzosen Kevin Mayer unterboten wurde. So oder so ist beim Zehnkampf ein hohes Maß an technischer Stärke gefragt. Stabhochsprung und Diskuswerfen sind Teil des Wettbewerbs.

Der weibliche Gegenpart zum Zehnkampf ist der Siebenkampf.

Warum es Wintersport auch im Team gibt

Beim Biathlon sind zwei Fertigkeiten gefragt, die wo wohl nicht jeder besitzt. Einerseits müssen die Athleten sehr gute Langläufer sein, andererseits aber auch Schießfertigkeiten besitzen.

Die Streckenlänge variiert zwischen zehn und zwanzig Kilometern. Bei den Frauen müssen für den Sprint 7,5 Kilometer absolviert werden, im Einzel dagegen fünfzehn. Während der klassische Langlauf immer mehr Jugendliche an andere Sportarten oder die heimische Couch verliert, ist Biathlon so beliebt wie nie zuvor.

Gleich zwei Athletinnen des Deutschen Skiverbands e. V. (DSV) sind zu Ikonen der Medienwelt geworden: Die Bayerinnen Magdalena Neuner und Laura Dahlmeier erfreuen sich bei Biathlon-Fans in ganz Deutschland großer Beliebt- und Bekanntheit.

Spannung und TV-Präsenz

Die Gründe für die Beliebtheit des Biathlons sind leicht gefunden. Der Sport ist geradezu wie gemacht für die Fernsehsender, da er spannend ist und zugleich eine sehr nahe Bindung der Fans zu den Athleten ermöglicht. Gerade beim Schießen halten die Zuschauer für wenige Minuten den Atem an. Ein schlechtes Resultat kann selbst bei einem bis dato klaren Zwischenstand einen Wechsel an der Spitze auslösen. Bis heute werden Biathlon Veranstaltungen in den großen öffentlich-rechtlichen Sendern übertragen.

Team-Leistung statt individuelle Klasse

Mithilfe einer Staffel wurde von den Verantwortlichen geplant, den Sport von der individuellen auf die gemeinschaftliche Ebene zu heben. Bei der Staffel treten vier Athleten eines Teams gegen die anderen Nationen an. Entsprechend stark sind dann die breit besetzten Mannschaften wie die Norweger, Franzosen und auch die Deutschen. Kleinere Staaten wie die Slowenen oder Tschechen, bei denen es nur ein oder zwei Athleten der Spitzenklasse gibt, haben es da deutlich schwerer.

Männer und Frauen gemeinsam am Start

Bei der Mixed-Staffel gehen Frauen und Männer im Biathlon gemeinsam an den Start. Für die Fans wurde damit ein attraktives Format geschaffen, in dem die Teams zeigen können, dass sie bei beiden Geschlechtern und in der Breite gleichermaßen gut besetzt sind. Bei der klassischen Mixed-Staffel treten zwei Männer und zwei Frauen an.

Die später geschaffene Single-Mixed-Staffel reduziert die Anzahl der Athleten dagegen auf eine Frau und einen Mann. Oft haben die Athleten bei diesem Wettbewerb einen bevorzugten Partner, mit dem oder der sie das Rennen antreten. Gemeinsam geht es dann durch dick und dünn. Zu den Nationen, die bei der Mixed-Staffel in der Vergangenheit besonders erfolgreich waren, zählen Frankreich, Norwegen, die Russische Föderation und Deutschland. Auch die Italiener mit vielen Südtiroler Sportlern in ihren Reihen haben mehrmals auf dem Podium gestanden.

Sport — heute ist ein guter Tag, um dich herauszufordern

Es gibt viele Arten, sich sportlich zu betätigen, sodass sich niemand „herausreden“ kann, dass es nicht die richtige Sportart für ihn gibt. Es müssen ja nicht immer Hochleistungssportarten sein, sondern auch mit Yoga, Rudern, Walking, Wassergymnastik und Schwimmen können Menschen etwas für ihre Gesundheit und Beweglichkeit tun, und das auf die jeweilige Konstitution abgestimmt. Sich auf dem Sofa zu lümmeln, ist definitiv kein Sport. Das Muskelsystem und die Knochen durch regelmäßige Bewegung zu stärken, hilft beispielsweise, vielen Erkrankungen vorzubeugen. Wer sich nicht sicher ist, welche Sportart ihm liegt, kann mehrere austesten, um die zu entdecken, die ihm am besten liegt. Gleich in welchem Alter: Sport hält fit und ist ein Kraftstoff für den Körper. Sport bietet anstrengende Augenblicke, aber am Ende ist man froh, wenn man durchgehalten hat. Sport erhöht das Selbstvertrauen, und verantwortungsvoll praktiziert erhält er gesund und macht gute Laune.

Sport macht fit

Sport macht schlank, Sport schützt vor hohem Blutdruck und anderen Risiken! Er stärkt das Herz-Kreislauf-System und beiläufig wird auch noch das Immunsystem gestärkt. Haben wir alles schon gehört und wissen, dass es stimmt. Jetzt müssen wir es nur noch tun: Sport machen! Da aller Anfang schwer ist, sollten Menschen, die sich lange oder noch gar nicht sportlich betätigt haben, mit einer leichten Sportart wie etwa Wandern, Aqua-Jogging oder Pilates beginnen. Schon kleine Erfolge können dem Neu-Sportler danach neuen Schwung geben.

Glückshormone? — Her damit!

Schlechte Laune? Weg damit, und zwar mit Sport. Wer beim Wandern ein bisschen aufs Tempo drückt, der kann Glückshormone freisetzen und die miese Gemütslage vertreiben. Und das Beste: Wer es geschafft hat, sich den Hang hoch zu quälen, ist stolz und zufrieden und kann das nächste Ziel angehen. Das kann sein: Outdoor-Aktivitäten in den Bergen, einen kleinen Gipfel besteigen und dabei die herrliche Aussicht zu genießen. Um sich anschließend mit einer guten Tasse Kaffee und einem Stück Kucken in einem schönen Hotel wie im hotel engelberg zu belohnen.

Menschen, die aktiver sind, können Klettern, Surfen, Boxen, Tauchen, Mountainbiken durch die Wälder, sie fahren Ski und Snowboard und fühlen sich dabei in ihrem Element. Denn Ausdauersportarten setzen lustige Endorphine frei.

Dank Sport schläft man besser

Menschen, die anstrengende Work-outs hinter sich bringen, bauen Stress ab und können daher besser einschlafen. Durch die Bewegung werden auch die Muskeln schön müde und wollen sich in Morpheus‘ Armen wiegen. Jedoch ist es besser, sich nach dem Sport und vor dem Schlafengehen ausreichend Zeit zu lassen. Denn sonst ist es möglich, dass sich die Sportskanone ruhelos im Bett wälzt.

Sport als Patentlösung

Leider nicht! Auch wenn Sportler nach der sportlichen Aktivität abgespannt sind, sind sie kurz danach plötzlich wieder topfit. Denn Sport gibt Energie zurück und macht müde Glieder wieder munter. Studien haben gezeigt, dass Sporttreibende weniger krank sind, weniger Rückenschmerzen, Bluthochdruck und andere Zivilisationskrankheiten haben. Und Sport steigert das Selbstwertgefühl.

Fazit

Einen stressigen Alltag können Menschen mit körperlicher Bewegung wieder in die richtigen Bahnen lenken. Denn Sport hebt das Gemüt und macht glücklich. Und ist das Work-out gemeistert, bekommen wir positive Empfindungen.

Der Handball-Sport und die Öffentlichkeit

Schon 1936, als die Olympischen Spiele in Berlin ausgetragen wurden, stand der Handball auf dem offiziellen Programm. Seitdem hat sich die Sportart etabliert.

Präsenz bei den Olympischen Spielen

Heute lockt Handball Dutzende Millionen Menschen in aller Welt vor den Fernseher, wenn die Spiele bei Olympia übertragen werden. Abgesehen von der ersten Austragung ist es dem deutschen Team dabei nie gelungen, den Titel zu holen. 2016 in Rio de Janeiro war die Mannschaft dann allerdings wieder sehr nahe dran und scheiterte erst im Halbfinale an den Franzosen. Neben dem WM-Triumph ist ein Olympia-Sieg heute mit das Prestigeträchtigste, was im internationalen Handball gewonnen werden kann.

Die stärkste Liga der Welt?

Die deutsche Handball-Bundesliga rühmt sich europaweit damit, die besten Spieler in ihren Reihen zu haben. Ob das heute so noch der Fall ist, darüber scheiden sich die Geister. Manche Experten sind der Ansicht, die französische Liga habe längst aufgeschlossen. Wieder andere bescheinigen der ungarischen Spielklasse, europaweit die beste zu sein. Zwei der Top-Teams des Landes hatten zuletzt mehrfach den Sprung in das Finale 4 der besten Mannschaften geschafft. Dieses findet traditionell in Köln statt. Die dortige Lanxess Arena gehört zu den wichtigsten Spielstätten in ganz Europa.

Handball auf europäischem Top-Niveau

Wer im europäischen Handball für einen Topverein tätig ist, wird früher oder später auch in einer länderübergreifenden Liga antreten. Der wichtigste dieser Wettbewerbe ist die Champions League. Dort treten Vereine von Spanien bis Russland gegeneinander an. Bereits mehrmals konnte ein deutsches Team dort den Titel holen, darunter der HSV Hamburg, Flensburg-Handewitt und der THW Kiel.

Beliebtheit bei der Jugend

Heute ist Handball nach Fußball die zweitbeliebteste Mannschaftssportart in Deutschland. Hunderttausende Jugendliche spielen in einem Verein oder in ihrer Freizeit. Die Voraussetzungen dafür sind auch deshalb so gut, weil die Ausrüstung in diesem Sport relativ günstig ist. Zudem ist Handball spannend, abwechslungsreich und immer für eine Überraschung gut. Die Zukunft des Handballs steht und fällt mit der Jugend.

Das Aushängeschild Nationalmannschaft

Nicht ein Verein hat im Handball die meisten Anhänger, sondern die deutsche Handballnationalmannschaft, in der Stars aus ganz Deutschland spielen. Sie vertritt die Bundesrepublik bei internationalen Turnieren und ist so etwas wie das Aushängeschild des Deutschen Handball-Bundes DHB. Unvergessen bleiben die Erfolge, die die deutsche Mannschaft in den vergangenen Jahren für sich verbuchen konnte, darunter die siegreiche Europameisterschaft 2016. Der damalige Trainer Davur Sigurdsson verließ den DHB danach zwar in Richtung Japan, bleibt den deutschen Fans aber außerordentlich positiv in Erinnerung. Ein weiteres Gesicht des deutschen Handballs ist zweifellos Heiner Brand. Der durch seinen markanten Schnauzer bekannt gewordene Ex-Nationalcoach steht für die erfolgreichste Episode des Teams überhaupt. Gemeinsam mit Spielern wie Stefan Kretzschmar, Michael Kraus, Henning Fritz und Daniel Stephan wurde er 2004 Europa- und 2007 Weltmeister.

Sport tut in jedem Alter gut

Das Schöne am Sport ist, dass wirklich jeder eine Sportart finden kann, mit der er sich wohlfühlt. Sport soll vor allem Spaß machen und ist zudem noch für die Gesundheit gut. Bewegung, besonders an der frischen Luft, kann Beschwerden minimieren. So sind körperliche Handicaps und Erkrankungen keine Ausrede, sich nicht auf irgendeine Art und Weise sportlich zu betätigen. Das Gute daran ist, dass heutzutage viele Sportarten in der Gruppe ausgeführt werden können, sodass der Freizeitsportler nicht alleine schwitzen muss.

Diese Sportarten lassen Pfunde purzeln

Joggen, Radfahren oder Wandern sind die richtigen Sportarten für Freizeitsportler, die sich bewegen und etwas für die Figur tun möchten. Sie bringen das Herz-Kreislauf-System in Gang, stärken das Immunsystem, sie tanken Energie und die Kalorien verbrennen nur so. Mit der richtigen Bekleidung und dem richtigen Schuhwerk, wie etwa Boots von Rieker Schuhe, können auch Menschen mit gewissen Einschränkungen auf eine leichte Wandertour aufbrechen. Abseits der Großstadt, auf dem Land, durch Wald und Feld, in den Bergen oder am See macht der Aufenthalt im Freien noch mehr Spaß.

Diese Sportarten sind optimal bei Gelenkproblemen

Für Menschen, die mit Gelenkproblemen zu kämpfen haben, sind Gymnastik, Nordic Walking, Schwimmen, Aqua-Gymnastik oder Langlauf im Winter gut für das Wohlbefinden. Diese Sportarten sind in jedem Alter fördernd. Wer es langsam angehen lässt, wird viel Spaß damit haben und schüttet dabei noch Glückshormone aus. Auch bei Menschen, die sich bisher wenig oder noch nie sportlich betätigt haben, setzen positive Effekte ein.

Diese Sportarten sind gut für den Rücken

Schonhaltung ist das denkbar Schlechteste für einen defekten Rücken. Sportarten, die die Körperhaltung verbessern und die Wirbelsäule stabilisieren, sind wohltuend. Hier bieten sich Rückenkurse, Tai Chi, Walken oder Wandern an. Alle Bewegungsabläufe müssen sauber ausgeführt werden. Wichtig ist hier lediglich, dass die Betätigung nicht über die Schmerzgrenze hinausgeht. Die richtigen Sportschuhe sind hier besonders wichtig.

Diese Sportarten helfen bei Entspannung

Kleine Auszeiten vom Alltag sind essenziell. Neben körperlicher Fitness braucht der Körper auch Ruhe und Entspannung. Entspannungssportarten, richtig ausgeführt, bringen Körper und Geist in Einklang. Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining und konzentriert sich neben Fitness auf Atmung und Haltung. Häufig wird mit Bällen oder Bändern gearbeitet. Yoga ist gut für die Gesundheit und wirkt entspannend, fördert die Geduld und sorgt dafür, dass man sich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Bei progressiver Muskelentspannung wird durch bewusstes Anspannung und Lösen verschiedener Muskelgruppen eine Entspannung bewirkt. Qigong ist eine Sportart mit fließenden Bewegungen und fördert das Immunsystem und durch meditative Komponenten wirkt es beruhigend.

Sportarten für Abenteurer

Allround-Work-outs, die nicht nur den Körper fit halten, sondern auch den Kopf trainieren, sind speziell bei Outdoor-Abenteurern beliebt. So bietet Klettern ein optimales Ganzkörpertraining und Nervenkitzel dazu. Auch beim Surfen ist der volle Körpereinsatz gefordert und beansprucht viele Muskelgruppen. Surfen bietet Spannung und einen hohen Spaßfaktor. Downhill und Freeride sind obendrein Sportarten für Draufgänger. Jedoch sind bei Extrem-Sportarten eine gute Fitness und ein guter Gesundheitszustand nötig.