Sport — heute ist ein guter Tag, um dich herauszufordern

Es gibt viele Arten, sich sportlich zu betätigen, sodass sich niemand „herausreden“ kann, dass es nicht die richtige Sportart für ihn gibt. Es müssen ja nicht immer Hochleistungssportarten sein, sondern auch mit Yoga, Rudern, Walking, Wassergymnastik und Schwimmen können Menschen etwas für ihre Gesundheit und Beweglichkeit tun, und das auf die jeweilige Konstitution abgestimmt. Sich auf dem Sofa zu lümmeln, ist definitiv kein Sport. Das Muskelsystem und die Knochen durch regelmäßige Bewegung zu stärken, hilft beispielsweise, vielen Erkrankungen vorzubeugen. Wer sich nicht sicher ist, welche Sportart ihm liegt, kann mehrere austesten, um die zu entdecken, die ihm am besten liegt. Gleich in welchem Alter: Sport hält fit und ist ein Kraftstoff für den Körper. Sport bietet anstrengende Augenblicke, aber am Ende ist man froh, wenn man durchgehalten hat. Sport erhöht das Selbstvertrauen, und verantwortungsvoll praktiziert erhält er gesund und macht gute Laune.

Sport macht fit

Sport macht schlank, Sport schützt vor hohem Blutdruck und anderen Risiken! Er stärkt das Herz-Kreislauf-System und beiläufig wird auch noch das Immunsystem gestärkt. Haben wir alles schon gehört und wissen, dass es stimmt. Jetzt müssen wir es nur noch tun: Sport machen! Da aller Anfang schwer ist, sollten Menschen, die sich lange oder noch gar nicht sportlich betätigt haben, mit einer leichten Sportart wie etwa Wandern, Aqua-Jogging oder Pilates beginnen. Schon kleine Erfolge können dem Neu-Sportler danach neuen Schwung geben.

Glückshormone? — Her damit!

Schlechte Laune? Weg damit, und zwar mit Sport. Wer beim Wandern ein bisschen aufs Tempo drückt, der kann Glückshormone freisetzen und die miese Gemütslage vertreiben. Und das Beste: Wer es geschafft hat, sich den Hang hoch zu quälen, ist stolz und zufrieden und kann das nächste Ziel angehen. Das kann sein: Outdoor-Aktivitäten in den Bergen, einen kleinen Gipfel besteigen und dabei die herrliche Aussicht zu genießen. Um sich anschließend mit einer guten Tasse Kaffee und einem Stück Kucken in einem schönen Hotel wie im hotel engelberg zu belohnen.

Menschen, die aktiver sind, können Klettern, Surfen, Boxen, Tauchen, Mountainbiken durch die Wälder, sie fahren Ski und Snowboard und fühlen sich dabei in ihrem Element. Denn Ausdauersportarten setzen lustige Endorphine frei.

Dank Sport schläft man besser

Menschen, die anstrengende Work-outs hinter sich bringen, bauen Stress ab und können daher besser einschlafen. Durch die Bewegung werden auch die Muskeln schön müde und wollen sich in Morpheus‘ Armen wiegen. Jedoch ist es besser, sich nach dem Sport und vor dem Schlafengehen ausreichend Zeit zu lassen. Denn sonst ist es möglich, dass sich die Sportskanone ruhelos im Bett wälzt.

Sport als Patentlösung

Leider nicht! Auch wenn Sportler nach der sportlichen Aktivität abgespannt sind, sind sie kurz danach plötzlich wieder topfit. Denn Sport gibt Energie zurück und macht müde Glieder wieder munter. Studien haben gezeigt, dass Sporttreibende weniger krank sind, weniger Rückenschmerzen, Bluthochdruck und andere Zivilisationskrankheiten haben. Und Sport steigert das Selbstwertgefühl.

Fazit

Einen stressigen Alltag können Menschen mit körperlicher Bewegung wieder in die richtigen Bahnen lenken. Denn Sport hebt das Gemüt und macht glücklich. Und ist das Work-out gemeistert, bekommen wir positive Empfindungen.

Sport tut in jedem Alter gut

Das Schöne am Sport ist, dass wirklich jeder eine Sportart finden kann, mit der er sich wohlfühlt. Sport soll vor allem Spaß machen und ist zudem noch für die Gesundheit gut. Bewegung, besonders an der frischen Luft, kann Beschwerden minimieren. So sind körperliche Handicaps und Erkrankungen keine Ausrede, sich nicht auf irgendeine Art und Weise sportlich zu betätigen. Das Gute daran ist, dass heutzutage viele Sportarten in der Gruppe ausgeführt werden können, sodass der Freizeitsportler nicht alleine schwitzen muss.

Diese Sportarten lassen Pfunde purzeln

Joggen, Radfahren oder Wandern sind die richtigen Sportarten für Freizeitsportler, die sich bewegen und etwas für die Figur tun möchten. Sie bringen das Herz-Kreislauf-System in Gang, stärken das Immunsystem, sie tanken Energie und die Kalorien verbrennen nur so. Mit der richtigen Bekleidung und dem richtigen Schuhwerk, wie etwa Boots von Rieker Schuhe, können auch Menschen mit gewissen Einschränkungen auf eine leichte Wandertour aufbrechen. Abseits der Großstadt, auf dem Land, durch Wald und Feld, in den Bergen oder am See macht der Aufenthalt im Freien noch mehr Spaß.

Diese Sportarten sind optimal bei Gelenkproblemen

Für Menschen, die mit Gelenkproblemen zu kämpfen haben, sind Gymnastik, Nordic Walking, Schwimmen, Aqua-Gymnastik oder Langlauf im Winter gut für das Wohlbefinden. Diese Sportarten sind in jedem Alter fördernd. Wer es langsam angehen lässt, wird viel Spaß damit haben und schüttet dabei noch Glückshormone aus. Auch bei Menschen, die sich bisher wenig oder noch nie sportlich betätigt haben, setzen positive Effekte ein.

Diese Sportarten sind gut für den Rücken

Schonhaltung ist das denkbar Schlechteste für einen defekten Rücken. Sportarten, die die Körperhaltung verbessern und die Wirbelsäule stabilisieren, sind wohltuend. Hier bieten sich Rückenkurse, Tai Chi, Walken oder Wandern an. Alle Bewegungsabläufe müssen sauber ausgeführt werden. Wichtig ist hier lediglich, dass die Betätigung nicht über die Schmerzgrenze hinausgeht. Die richtigen Sportschuhe sind hier besonders wichtig.

Diese Sportarten helfen bei Entspannung

Kleine Auszeiten vom Alltag sind essenziell. Neben körperlicher Fitness braucht der Körper auch Ruhe und Entspannung. Entspannungssportarten, richtig ausgeführt, bringen Körper und Geist in Einklang. Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining und konzentriert sich neben Fitness auf Atmung und Haltung. Häufig wird mit Bällen oder Bändern gearbeitet. Yoga ist gut für die Gesundheit und wirkt entspannend, fördert die Geduld und sorgt dafür, dass man sich nicht mehr so leicht aus der Ruhe bringen lässt. Bei progressiver Muskelentspannung wird durch bewusstes Anspannung und Lösen verschiedener Muskelgruppen eine Entspannung bewirkt. Qigong ist eine Sportart mit fließenden Bewegungen und fördert das Immunsystem und durch meditative Komponenten wirkt es beruhigend.

Sportarten für Abenteurer

Allround-Work-outs, die nicht nur den Körper fit halten, sondern auch den Kopf trainieren, sind speziell bei Outdoor-Abenteurern beliebt. So bietet Klettern ein optimales Ganzkörpertraining und Nervenkitzel dazu. Auch beim Surfen ist der volle Körpereinsatz gefordert und beansprucht viele Muskelgruppen. Surfen bietet Spannung und einen hohen Spaßfaktor. Downhill und Freeride sind obendrein Sportarten für Draufgänger. Jedoch sind bei Extrem-Sportarten eine gute Fitness und ein guter Gesundheitszustand nötig.

Hier brauchen die Spieler eine ruhige Hand

Noch vor einigen Jahren hätten die meisten das Darts noch mit dem wöchentlichen Gang in die Stammkneipe assoziiert. Heute ist dieser Sport jedoch weit mehr als das. Er füllt ganze Hallen mit tausenden begeisterter Fans. Und dies nicht mehr nur in seinem Mutterland Großbritannien, sondern längst auch in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Darts ist spannend, spektakulär und erfordert große Sportsmänner. Stundenlanges Training und eine ruhige Hand sind die Voraussetzung für dauerhafte Erfolge bei Turnieren.

Warum dieser Sport viel Erfahrung benötigt

Wer einmal selbst Pfeile auf die berüchtigte Dartscheibe geworfen hat, wird ohne jeden Zweifel feststellen, dass dies weit leichter aussieht als es tatsächlich ist, Um in die Weltspitze aufzusteigen, benötigt man jahrelange Erfahrung und möglichst auch ein ordentliches Maß an Talent. Innerhalb der Weltspitze ist der Wettbewerb scharf und der Druck enorm.

Phil Taylor und seine Nachfolger

Kein Sportler prägte das Darts so sehr wie der Engländer Phil Taylor. Der in Stoke on Trent geborene, sechzehnmalige Weltmeister steht so sehr für diesen Kneipensport wie Michael Schumacher für die Formel 1. Mit seinem Spiel erwarb er sich den Spitznamen „The Power“. Neben der Weltmeisterschaft konnte er auch den zweitwichtigsten Wettbewerb, das World Matchplay mehr als ein Dutzend mal für sich entscheiden. Nach seinem Karriereende vor zwei Jahren wurde das Turnier prompt nach ihm benannt.

Dartfans in aller Welt verehren ihren Helden derweil noch immer, auch wenn Taylor heute nur noch auf Showveranstaltungen Pfeile wirft. Als sein designierter Nachfolger gilt der Niederländer Michael van Gerwen, aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste und dennoch immer auf dem Boden geblieben. Konkurrenz macht ihm allerdings der englische Landsmann von Taylor, Rob Cross, der „The Power“ bei dessen letzter WM im Finale bezwingen konnte.

Das deutsche Tennis und seine Idole

Mit Boris Becker hatte Deutschland für viele Jahre seinen Tennis-Helden gefunden und einen weiteren Nationalsport gefunden. Mit gerade einmal siebzehn Jahren gewann der Rotschopf das prestigeträchtige Turnier in Wimbledon. Es folgte eine Weltkarriere, die jedoch immer wieder an den hohen Erwartungen der Öffentlichkeit zu scheitern drohte. Heute, etwa dreißig Jahre später, ist von der damaligen Euphorie nicht mehr viel übrig geblieben. Becker selbst ist in eine Privatinsolvenz gerutscht und der Boulevard berichtet mehr über das Privatleben des Ex-Tennisstars als über seine sportliche Karriere. Diese ist allerdings noch längst nicht vollständig zum Stillstand gekommen. Zeitweise trainierte der Badener das Tennis-Ass Nowak Djokovic aus Serbien. Insgesamt sieben Grand Slam Siege konnte das Team zwischen 2013 und 2016 einfahren. Im Tennis beinahe unerreicht.

Steffi Graf und neue Sterne am Tennishimmel

Neben Boris Becker gab es auch im Tennis der Frauen einen Namen, der für immer mit dem Sport verbunden bleibt. Steffi Graf, die Frau des amerikanischen Superstars Andre Agassi, machte ein ganzes Land mit ihren Erfolgen stolz. Auch sie gewann die wichtigsten Wettbewerbe und überzeugte mit ihrer sympathischen Art. Eine weitere Gemeinsamkeit mit Boris Becker: Auch sie stammt aus Nordbaden.