Gut angezogen in der Sportbar

Sport Events schaut man sich am liebsten in einer Gruppe gleichgesinnter Fans und Freude an. Ein Fußball-Match im Stadion, ein Platz am Ring bei einem Boxkampf oder ein guter Aussichtspunkt beim Radrennen gehören zu beeindruckenden Erlebnissen. Leider ist das aber nicht immer möglich. Zu Hause am TV kann man ein Sportereignis zwar auch mit Freunden verfolgen, aber selbst der größte Fernseher ist oftmals noch zu klein. Das ist kein Grund zur Verzweiflung, denn dafür gibt es ja spezialisierte und kultige Sportbars. Hier verfolgt man das Event auf Leinwänden mit dem entsprechenden Originalsound aus Lautsprechern. Was nur noch fehlt, ist das passende Outfit.

Leichte Kleider für das Endspiel

Bei großen Veranstaltungen sind die Bars oft brechend voll. Um gut auszusehen und eine tolle Figur zu machen, ist eine angemessene und praktische Bekleidung angebracht, wie man sie bei NA-KD online finden kann. Neben den Fanshirts und -schals bietet sich lockere und legere Kleidung an, in der man sich frei bewegen und auch mal jubeln kann Wenn es eng wird, ist eine Funktionsbekleidung praktisch, die Feuchtigkeit schnell an die Luft transportiert. Bei kühlen Temperaturen ist das Zwiebelprinzip immer richtig, denn beim Mitfiebern mit Freunden und Fans kann es schnell warm werden, selbst wenn es draußen regnet oder kalt ist. Eine schicke Jacke, ein Hoody oder Langarm-Shirt oder auch ein eleganter Blazer ist die äußere Lage. Wenn dann die Stimmung und die Temperatur im Inneren steigen, kann man die einfach ablegen. Die Bedienung hat gerne gegen ein kleines Trinkgeld ein Auge drauf. Ein T-Shirt oder eine leichte Bluse für darunter ist ideal, um nicht zu überhitzen.

Im Garten der Bar vor der Sonne beschützt

Bei Events im Freien sorgen nicht nur Getränke für Abkühlung. Loungewear lässt sich mit eleganten Tops und Hosen aus luftigen Stoffen kombinieren. Ein schickes Minikleid oder eine leichte Baumwollhose und ein raffiniertes Top sind perfekt für das Finale im Garten der Sportbar. Wenn es am Abend etwas abkühlt, kann man eine Strickjacke oder einen Strickpullover überziehen. Bei Röcken und Minikleidern sind Leggings und Strumpfhosen nicht nur schick, sondern können auch vor Sonnenbrand und Mücken schützen.

Liegen die Veranstaltungen in der Mittags- oder Nachmittagszeit, empfehlen sich ein schicker Hut oder eine Kappe sowie eine modische Sonnenbrille mit UV-Schutz. Mit einer passenden Tasche als modisches Accessoire kann man diese praktisch verstauen, wenn man sie nicht mehr benötigt.

Sportsbars und Sportrestaurants – wie das zweite Zuhause

Sportsbars und Sportrestaurants sind hoch im Trend. Viele besuchen sie regelmäßig und treffen sich dort mit Freunden, um gemeinsam die wichtigsten Spiele live am Bildschirm zu verfolgen. Das tolle an solchen Restaurants ist, dass sie im Gegensatz zu manch herkömmlichem Speiselokal mehr bieten als nur gutes Essen und ansprechenden Service. Denn was zu Hause beim Essen am Tisch mit der Familie oft verpönt ist, gehört in den Restaurants dieser Art schon fast zum guten Ton.

Hier steht nicht unbedingt das Essen im Mittelpunkt, sondern das Thema Sport und das gemeinsame Erleben dieses völkerverständigenden Kults. Es wird gegessen und gefeiert bei Wein, Bier und Schnaps. Und während man sich hier ganz ohne alltägliche Ablenkungen auf das Wesentliche konzentrieren kann, darf man sich in aller Ruhe nebenbei eine Mahlzeit oder einen Snack gönnen und mit seinen Kumpels plaudern und fachsimpeln. Manchmal geht die ein oder andere Runde auch aufs Haus, weil der Inhaber selbst ein Fan der Gewinnermannschaft ist, und natürlich wird anschließend gefeiert.

Was ein Sportrestaurant so attraktiv macht

Doch nicht jedes Restaurant, das sich dem Thema Sport widmet, ist gleichermaßen attraktiv. Es gibt die kleinen Lokale mit wenigen Sitzplätzen, die einer Eckkneipe ähneln, und die etwas größeren Gastroeinrichtungen, in denen man auch selbst ein wenig Sport treiben kann. Häufig gibt es dort auch Extraräume mit Billardtischen und elektronischen Dartscheiben, in denen man sich die Zeit vertreiben kann. Die Übergänge sind wirklich fließend. Manche Betreiber bieten ihren Besuchern zusätzlich die Möglichkeit, sogar Live-Wetten abzugeben, und sind im Stil von Spielhallen oder Wettlokalen eingerichtet.

Auch bei manchen großräumigen Bowlingbahnen bedienen die Geschäftskonzepte häufig sowohl den sportlichen und spielerischen als auch den gastronomischen Aspekt, um den Bedürfnissen ihrer Gäste gerecht zu werden. Man hat den Zeitgeist erkannt, denn das gemeinsame Faible für gewisse Sportarten bringt bekanntlich seit jeher die Menschen zusammen. Im passenden Ambiente und mit der richtigen Atmosphäre kommt eben viel leichter Stimmung auf. Das ist schließlich das Wichtigste und einer der Gründe, warum die Restaurants à la Sportsbar für viele Sportfans zu ihrem zweiten Zuhause werden.

Sportlicher Retro-Trend – Poster und Geräte von damals

Die Schlagwörter Retro und Vintage begegnen einem mittlerweile in fast allen Lebensbereichen. Längst sind sie auch im Sport angekommen. Das betrifft nicht nur sportliche Outfits, sondern auch Fitnessgeräte oder Aufwärmübungen. Man besinnt sich auf die guten alten Sportgeräte und kramt Vintage-Poster mit klassischen Dehnübungen wieder aus der Schublade.

Vintage liegt im Trend

Nicht nur Sportanleitungen mit altbewährten Leibesübungen erfahren eine Renaissance. Vintage Poster liegen allgemein im Trend und geben der Wohnung eine ganz persönliche Note. Die Bilder-Experten von Dearsam.de bieten eine große Auswahl an Vintage-Postern mit Natur-, Tier- und auch Sportmotiven.

Besonders ins Auge fällt dabei ein cooles Poster in Form einer Vintage-Annonce für ein Fahrrad. Die Schwarz-weiß-Skizze eines klassischen Zweirads mit Ballonreifen und ohne Kette begeistert jeden Single-Speed-Fan und trägt mit ihrem klassischen Look zu einem stilvollen Ambiente im Raum bei. Oder soll es lieber ein schwarz-weißes Porträt-Poster des Siegers beim legendären Södermalm-Radrennen aus den vierziger Jahren sein? Dieser rauscht auf seinem Vintage-Bike stilvoll durchs Bild. Klassische Motive aus der Sportwelt werden als hochwertige Poster an der Wand zu etwas ganz Besonderem. Sie sind selten und versprühen einen zeitlosen Charme.

Sportliches Retro-Outfit

Wer sich gerne mit Vintage-Möbeln und Postern einrichtet, der steht sehr wahrscheinlich auch auf Vintage-Kleidung. Beim Sport erfahren die klassische Trainingsjacke und die dazu passende Trainingshose aus Ballonseide ein großes Comeback. In den Farbtönen Türkis und Hellblau, kombiniert mit orange-, rosa- und goldfarbenen Einsätzen, fühlt man sich direkt in die Achtzigerjahre zurückversetzt. Der Schnitt ist deutlich oversized und die Schulterpartie großzügig überschnitten. Dazu die passenden Turnschuhe im Retro-Look und das Outfit ist perfekt.

Wer sich nun noch nach klassischer Manier fit halten will, sucht sich den nächstgelegenen Trimm-dich-Pfad im Wald, tobt sich an der Klimmzugstange aus und stemmt den guten alten Medizinball. Alles Sportgeräte, die ihren Weg zurück in die Fitnesslandschaft gefunden haben. Klassiker, die ihren Reiz nie verloren haben und heute so angesagt sind wie lange nicht mehr.

Vintage-Andenken im Rahmen

Für das sportlich inspirierte Ambiente zu Hause oder im Trainingskeller lassen sich Andenken aus der Sportgeschichte mit dem passenden Rahmen zu Deko-Objekten machen. Zu nennen wären unter anderem alte Zeitungsberichte über die WM-Siege der deutschen Fußballnationalmannschaft aus den Jahren 1954 und 1974. Die historischen Mannschaftsfotos der langhaarigen Spieler mit ihren Koteletten und Vintage-Trikots machen sich wunderbar als Bilder im Rahmen an der Wand.

Hierfür eignen sich schlichte, dünne Holzrahmen in Schwarz oder auch Weiß. Diese lenken nicht vom Motiv ab, sondern heben es hervor. Im Webshop von Dearsam.de gibt es Rahmen in vielen verschiedenen Größen. So lassen sich auch unterschiedliche Größen miteinander kombinieren. Daraus kann eine inspirierende Bilderwand entstehen, die dem Lieblingssport ein kunstvolles Denkmal setzt.

Der Retro-Trend und die Sportwelt passen wunderbar zusammen. Sie schaffen in Kombination mit Vintage-Möbeln und -Postern ein ganz eigenes Flair im Zuhause. Hier kann man sich rundum wohlfühlen und in Nostalgie schwelgen.

Das Feiern von Siegen gehört seit jeher zum Sport

Schon die alten Römer nahmen so manches Ereignis als Anlass dafür, ein Fest zu feiern. Neben der monatlichen Verehrung der unzähligen Götter wurden natürlich auch die gewonnenen Feldzüge und Schlachten ausgiebig gefeiert. Die Feierlust ging so weit, dass beispielsweise die berüchtigten Wettkämpfe im Kolosseum selbst schon als Feier verstanden wurden. Das Volk hatte Brot und Spiele, die Sieger erhielten allgemeine Anerkennung, Macht und Prestige. Und der Adel zelebrierte mit üppigen Gelagen.

Und auch heute noch gehört das Reichen von Speisen zu den allgemein üblichen gesellschaftlichen Ritualen bei Siegesfeiern. Im Laufe der Zeit haben sich die Bräuche der verschiedensten Kulturen vermischt und mittlerweile ist es sogar üblich, auf Sportlerbällen die Wettkampf-Sieger mit delikaten mehrlagigen Schicht-Torten zu feiern.

Die Siegesfeiern von heute

Vielerorts organisieren die Sportverbände die Events wie kleine Banketts und laden die Siegermannschaften und teilweise auch die engeren Freunde und Familienmitglieder dazu ein, die Gewinner gebührend zu feiern. Bei solchen besonderen Anlässen spielt das Anschneiden der Siegertorte oft eine zentrale Rolle. Daher wird an die Erscheinung der Torte gewisse Ansprüche gestellt. Aber zum Glück kann man dafür einen Naked Cake online bestellen, den man passend zum sportlichen Thema und den eigenen Vorstellungen entsprechend gestalten kann.

Die Sieges-Torte als essbare Trophäe

Mit etwas Kreativität hat man die Dekoration der ein- oder zweischichtigen Schoko- oder Vanilleböden im Handumdrehen erledigt. Und weil die Torten auch vor allem für die Gäste gedacht sind, will man natürlich, auch wenn es sich um ein Sport-Event handelt, nicht unbedingt komplett auf Kalorien verzichten. Denn auch das Auge isst mit. Vielleicht bestellt man gleich ein par der kunstvoll gestalteten Fondant-Rosen als Topping mit?

Und schon kann man sich bei der Planung der Events den anderen wichtigen Punkten des Rahmenprogramms, wie Speisen und Getränken, widmen. Außerdem muss für die musikalische Unterhaltung der Gäste gesorgt werden. Also wird man einen DJ oder wenigsten eine Musikanlage benötigen, denn die Besucher wollen tanzen.

Die Formel 1 im großen Umbruch

Nachdem die wichtigste Rennserie der Welt über Jahre hinweg von dem Briten Bernie Ecclestone geführt wurde, übernahm 2016 Liberty Media aus den USA das Zepter. Statt Herzblut für die Königsklasse des Rennsports an sich zu vergießen, gilt nun wohl vor allem die Devise, viel Geld zu verdienen. Liberty Media ist eine rein gewinnorientierte Gesellschaft, die ihr Geld ansonsten eher im Bankenbusiness macht. Gleichzeitig dürfte mit dem neuen Besitzer auch die Spannung in der Formel 1 wieder steigen. Es gibt Gerüchte, dass die Rennserie den Teams künftig finanzielle Limits setzt. Damit würde der Konkurrenzkampf sicherlich wieder spannender werden. Zuletzt bestand das Problem, dass finanzstarke Teams wie Mercedes beinahe konkurrenzlos dominieren konnten. Ein Weltmeister aus einem der kleineren Rennställe schien dagegen ein Ding der Unmöglichkeit zu sein.

Nur noch Kommerz statt alter Streckentradition

Kritik an dem Vorgehen von Liberty gab und gibt es vor allem von den Betreibern traditionsreicher Rennstrecken. Diese bezweifeln, dass künftig noch Platz für sie ist. Dies trotz einer großen Fangemeinde, die es beispielsweise in Großbritannien, Spanien und Deutschland noch immer gibt. Andererseits ist die Formel 1 alleine durch Ticketeinnahmen nur schwer zu refinanzieren. Die Betreiber sind aus diesem Grund auf potente Geldgeber oder Gönner angewiesen, die sie bevorzugt in der arabischen Welt und Asien finden. Mit Texas und bald Las Vegas sind zudem zwei amerikanische Strecken im Rennkalender.

Alte und neue Helden der Formel 1

Wer es in der Formel 1 zum Weltmeister schafft, dem sind Ruhm und Ehre gewiss. In Brasilien wird beispielsweise der zweimalige Gewinner der Rennserie, Ayrton Senna, noch immer verehrt. Umso dramatischer war der Tod dieses Volkshelden, der während des italienischen Grand Prixs im Jahr 1994 bei einem verheerenden Unfall ums Leben kam. In Deutschland kommt den meisten beim Gedanken an die Formel 1 wohl Michael Schumacher in den Kopf.

Olympia – Das Fest für Sportler schlechthin

Die Geschichte Olympias ist reich an Erfolgen, Enttäuschungen und menschlichen Dramen. Hier werden Helden gemacht und große Sportler können bittere Tränen weinen. Das heutige Olympia basiert auf den antiken Olympischen Spielen, die in der gleichnamigen Stadt in Griechenland ausgetragen wurden. Heute ist Olympia eine exzellente Möglichkeit, der Welt die eigenen Stärken zu zeigen. Ob beim Hundert-Meter-Lauf, in der Schwimmhalle oder auf dem Fußballplatz: Olympia ist für alle da.

Der olympische Geist

Als olympischer Geist wird eine Mentalität beschrieben, die weit über den normalen Sportsgeist hinausgeht. Trotz eines harten Kampfes soll die Fairness bei Olympia immer im Vordergrund stehen. Entsprechend hart werden während des Turniers dann auch Verhaltensweisen geahndet, die nicht dem olympischen Geist entsprechen. Über die Einhaltung der Regeln wachen eine Jury und im Hintergrund das Internationale Olympische Komitee, kurz IOC. Symbolisch wird vor den Spielen im griechischen Olympia ein Feuer entzündet, das von Läufern bis zum Austragungsort gebracht wird. Mit der Entzündung einer großen Fackel beginnen die Spiele offiziell.

Die Winter-Variante

Entsprechend der Einteilung von Sommer- und Wintersportarten wurde 1924 beschlossen, auch im Winter Olympische Spiele auszutragen. Ganz klassische Wettbewerbe gibt es im alpinen sowie nordischen Skibereich. Recht neu sind dagegen noch das Freestyle oder Skicross. In der Halle finden beispielsweise Eiskunstlauf, Eisschnelllauf und Eishockey statt. Letztere ist eine der wenigen Team-Sportarten bei Olympia und der Titelgewinn besonders prestigeträchtig. Meistens konkurrieren dabei die Nationen Kanada, Russland und die USA.

Olympia im Sommer

Während die Winter-Olympiade zu den Errungenschaften der Neuzeit gehört, haben Olympische Sommerspiele eine jahrtausendealte Tradition. Bereits die alten Griechen richteten sie aus und einige der damals ausgetragenen Sportarten sind bis heute Teil der Veranstaltung. Dazu gehört beispielsweise das griechisch-römische Ringen. Auch die Laufveranstaltungen sowie die Wurfwettbewerbe können auf eine jahrtausendealte Tradition zurückschauen. Die ersten modernen Olympischen Sommerspiele wurden 1896 in Athen ausgetragen. In Griechenland deshalb, weil hier die Geburtsstätte Olympias zu verorten ist. Seit damals sind natürlich Dutzende neue Sportarten in das Programm aufgenommen werden. Damit wurde einer gesellschaftlichen Entwicklung Sorge getragen, die Teamsportarten wie Basketball und Handball zu den Dauerbrennern in den weltweiten Schulen macht. Für die Zukunft ist weiterer Mut der Veranstalter gefragt. Zum Beispiel würde es sich durchaus lohnen, den Kneipensport Darts oder auch Autowettbewerbe olympisch zu machen. Viele Fans wären sicher begeistert.

Fußballverbände und ihr schlechter Ruf

Unter allen Verbänden, die es im weltweiten Fußball gibt, spielt die alles dominierende FIFA die mit Abstand wichtigste Rolle. In ihr sind alle nationalen Fußballverbände organisiert und sie ist dafür verantwortlich, Weltmeisterschaften auszurichten.

Mindestens so lange, wie die Gründung des in der Schweiz ansässigen Verbandes her ist, gibt es Gerüchte und Vorwürfe der Korruption. Tatsächlich gab es eine Reihe von erwähnenswerten Skandalen, die die FIFA in einem schlechten Licht dastehen ließen. Unvergessen beispielsweise die sogenannte Sommermärchen-Affäre, infolge derer nachgewiesen wurde, dass Deutschland sich die WM 2006 nur durch die Zahlung hoher Schmiergelder sichern konnte. Die damals unter der Ägide von Sepp Blatter agierende FIFA konnte ihren Ruf auch deshalb seitdem nicht mehr retten, weil sie das wichtigste Turnier des Weltfußballs an den Terrorstaat Katar vergab.

Wo und wie sich die UEFA abgrenzt

Die UEFA wird seit 2016 von dem Slowenen Aleksander Ceferin geführt, der auf den zur FIFA gewechselten Gianni Infantino folgte. Dessen Rolle in mehreren Korruptionsvorwürfen blieb bis zuletzt ungeklärt. Gegenüber der FIFA schlägt Ceferin einen neutralen Ton an. Seine Idee, die Finalspiele der Champions League auf andere Kontinente zu übertragen, stieß auf große Ablehnung.

Volleyball beliebt wie eh und je

Volleyball gehört in Deutschland nach wie vor zu den Top-Mannschaftssportarten. Die Vielseitigkeit macht diesen Sport so reizvoll. Man braucht kein Profi im Baggern und Pritschen zu sein, um die ganze Welt des Volleyballs zu entdecken.

Halle oder Strand?

Für viele sportbegeisterte Menschen muss im Sommer am Strand unbedingt ein Netz hängen. Insbesondere Beachvolleyball hat es zu großer Bekanntheit geschafft und es gibt inzwischen viele Events sowohl für Hobbysportler als auch für Profis. Damit man bei der Veranstaltung eine gute Figur macht, ist gute Sportkleidung ein Muss. Für jeden Geschmack ist im Shop von Aim’n etwas dabei, damit man sowohl auf als auch neben dem Volleyballfeld richtig gut gekleidet ist. Wer den Sand nicht so mag, für den ist Volleyball in der Halle das Richtige. Die Teams sind größer und die Spielzüge komplexer, man ist wetterunabhängig und es gibt auch dort Turniere für Profis und Hobby-Volleyballer.

Mit Können und Taktik

Volleyball erfordert nicht nur ein hohes Maß an Kondition und Beweglichkeit. Die Herausforderung ist vor allem die Spieltaktik, mit der man seinen Gegner bezwingen möchte. Man muss genauestens die Spielzüge der anderen Mannschaft studieren, um entsprechend agieren zu können und mit den richtigen Ballwechseln und Spielzügen zu kontern. Gleichzeitig muss das Team insgesamt als Einheit funktionieren. So läuft beim Volleyball nicht nur der Körper, sondern auch der Kopf auf Höchstleistung.

Das deutsche Tischtennis sucht neue Helden

Neben Dimitrij Ovtcharov ist er auch heute, mit fast 40, noch das bekannteste und erfolgreichste Gesicht des deutschen Tischtennis: Timo Boll. Der sympathische Hesse dominiert die deutsche Liga seit vielen Jahren fast nach Belieben und konnte auch auf der internationalen Bühne schon erstaunliche Erfolge einfahren. Vor etwa zwanzig Jahren begann seine Weltkarriere mit dem Bundesliga-Debüt. Und er veränderte Deutschlands Tischtennis.

Letzte Erfolge in einer Weltkarriere

Mit Timo Boll dominierte für viele Jahre ein Mann aus dem Odenwald den europäischen Tischtennis-Sport. Er schaffte es auf den Platz eins der Weltrangliste und gerierte zum Helden der chinesischen Öffentlichkeit.

Nur eines blieb ihm Zeit seiner Karriere verwehrt: Einzel-Gold bei den Olympischen Spielen. Immer dann, wenn dieses große Turnier anstand, befand er sich in einer Formschwäche oder konnte sein Können nicht vollständig abrufen. Besonders in Peking 2008 hatte sich der Deutsche große Hoffnungen gemacht, zumindest mit einer Einzelmedaille den Weg zurück in die Heimat antreten zu dürfen.

Vielleicht ergibt sich Boll aber noch eine letzte Chance: 2020 finden die Olympischen Spiele im japanischen Tokio statt. Und noch immer trifft man Timo Boll in den Top 10 der Welt an.

Die sagenhaften Leistungen der Triathleten und Zehnkämpfer

Zwischen 2014 und 2018 hatten die Gewinner des Ironman-Triathlons auf Hawaii eines gemeinsam: Sie stammten alle aus Deutschland. Damit sind sie Botschafter einer noch viel größeren Entwicklung: Der Triathlon hat in Deutschland einen Siegeszug begonnen. Der offizielle Triathlon-Verband gibt die Zahl der Athleten deutschlandweit auf 60.000 an, eine Steigerung um zwei Drittel in etwa fünfzehn Jahren. Triathlon boomt und gewinnt an Beliebtheit in der Bundesrepublik.

Ein Sport nur für Allrounder

Beim Zehnkampf haben wirklich nur diejenigen Sportler Gewinnchancen, die auf vielen Ebenen Höchstleistungen erbringen können. Man muss ebenso in der Lage sein, weit zu springen, wie schnell und ausdauernd zu laufen. Kaum einer beherrschte das in den vergangenen Jahren so gut wie der Amerikaner Ashton Eaton. Er pulverisierte den Weltrekord in seiner Sportart und beendete seine Karriere 2017 in einem Moment, in dem er kaum noch ebenbürtige Gegner fand. Umso erstaunlicher war es, dass sein Rekord nur ein Jahr später durch den Franzosen Kevin Mayer unterboten wurde. So oder so ist beim Zehnkampf ein hohes Maß an technischer Stärke gefragt. Stabhochsprung und Diskuswerfen sind Teil des Wettbewerbs.

Der weibliche Gegenpart zum Zehnkampf ist der Siebenkampf.