
Beim Biathlon sind zwei Fertigkeiten gefragt, die wo wohl nicht jeder besitzt. Einerseits müssen die Athleten sehr gute Langläufer sein, andererseits aber auch Schießfertigkeiten besitzen.
Die Streckenlänge variiert zwischen zehn und zwanzig Kilometern. Bei den Frauen müssen für den Sprint 7,5 Kilometer absolviert werden, im Einzel dagegen fünfzehn. Während der klassische Langlauf immer mehr Jugendliche an andere Sportarten oder die heimische Couch verliert, ist Biathlon so beliebt wie nie zuvor.
Gleich zwei Athletinnen des Deutschen Skiverbands e. V. (DSV) sind zu Ikonen der Medienwelt geworden: Die Bayerinnen Magdalena Neuner und Laura Dahlmeier erfreuen sich bei Biathlon-Fans in ganz Deutschland großer Beliebt- und Bekanntheit.
Spannung und TV-Präsenz
Die Gründe für die Beliebtheit des Biathlons sind leicht gefunden. Der Sport ist geradezu wie gemacht für die Fernsehsender, da er spannend ist und zugleich eine sehr nahe Bindung der Fans zu den Athleten ermöglicht. Gerade beim Schießen halten die Zuschauer für wenige Minuten den Atem an. Ein schlechtes Resultat kann selbst bei einem bis dato klaren Zwischenstand einen Wechsel an der Spitze auslösen. Bis heute werden Biathlon Veranstaltungen in den großen öffentlich-rechtlichen Sendern übertragen.
Team-Leistung statt individuelle Klasse
Mithilfe einer Staffel wurde von den Verantwortlichen geplant,
den Sport von der individuellen auf die gemeinschaftliche Ebene zu heben. Bei der Staffel treten vier Athleten eines Teams gegen die anderen Nationen an. Entsprechend stark sind dann die breit besetzten Mannschaften wie die Norweger, Franzosen und auch die Deutschen. Kleinere Staaten wie die Slowenen oder Tschechen, bei denen es nur ein oder zwei Athleten der Spitzenklasse gibt, haben es da deutlich schwerer.
Männer und Frauen gemeinsam am Start
Bei der Mixed-Staffel gehen Frauen und Männer im Biathlon gemeinsam an den Start. Für die Fans wurde damit ein attraktives Format geschaffen, in dem die Teams zeigen können, dass sie bei beiden Geschlechtern und in der Breite gleichermaßen gut besetzt sind. Bei der klassischen Mixed-Staffel treten zwei Männer und zwei Frauen an.
Die später geschaffene Single-Mixed-Staffel reduziert die Anzahl der Athleten dagegen auf eine Frau und einen Mann. Oft haben die Athleten bei diesem Wettbewerb einen bevorzugten Partner, mit dem oder der sie das Rennen antreten. Gemeinsam geht es dann durch dick und dünn. Zu den Nationen, die bei der Mixed-Staffel in der Vergangenheit besonders erfolgreich waren, zählen Frankreich, Norwegen, die Russische Föderation und Deutschland. Auch die Italiener mit vielen Südtiroler Sportlern in ihren Reihen haben mehrmals auf dem Podium gestanden.




mehrmals konnte ein deutsches Team dort den Titel holen, darunter der HSV Hamburg, Flensburg-Handewitt und der THW Kiel.



der spanischen Hauptstadt den Wettbewerb für sich gewinnen. Erst der FC Liverpool mit dem deutschen Trainer Jürgen Klopp brach diese Serie im vergangenen Jahr. Was alle drei erfolgreichen Saisons mit dem Jahr 2014 verbindet, in dem Real ebenfalls gewinnen konnte, ist eine ganz erstaunliche Personalie: Der Portugiese Cristiano Ronaldo, in Madrid zum Superstar avanciert, war in jeder einzelnen Saison der Star des Teams. Er gilt nicht nur als ausgezeichneter Freistoßschütze, sondern auch als exzellenter Techniker. Zudem wird ihm nachgesagt, besonders hart und lange zu trainieren. Nach seinem Abgang steht Real Madrid nun inmitten eines Umbruchs.

Sicherheit sehr fehlen werden.

ert wird, geht es mit dem Verein nur noch aufwärts. Er konnte an Erfolge anknüpfen, die es zuvor nur mit Jürgen Klopp und, mit Abstrichen, in der Zeit von Thomas Tuchel gegeben hatte. Im vergangenen Jahr hätte es sogar beinahe für die deutsche Meisterschaft gereicht. Am Ende verhinderte nur eine teils verkorkste Rückrunde den ganz großen Triumph. Für Favre eine persönliche Niederlage, die er in diesem Jahr unbedingt vermeiden möchte. Entsprechend selbstbewusst und mutiert agierten die Dortmunder dann auch auf dem Transfermarkt. Mit Julian Brand und Thorgan Hazard konnten sie zwei Spieler verpflichten, die auch bei anderen Teams ganz oben auf der Liste gestanden hatten. Die Chancen auf eine gute Saison stehen aber noch aus einem anderen Grund sehr gut: Die Unterstützung der Fans ist bei 80.000 Zuschauern im Signal Iduna Park gewiss.

der Konzepte des Fußballs wurden in den Basketballsport übertragen und so verfügt heute fast jeder Bundesligist über seine eigene Jugendakademie. Dort werden Talente gezielt gefördert und so auf eine Karriere im Profibasketball vorbereitet. Zu verdanken ist diese Entwicklung zu großen Teil dem ehemaligen Trainer des Nationalteams, Dirk Bauermann. Dieser hatte lange Zeit angeprangert, dass zu wenige deutsche Spieler in der Liga ihr Brot verdienten. Er schlug daher eine Regel für Mindestzahlen an deutschen Spielern vor und setzte diese anschließend um.

rkei sind dabei so etwas wie die Leitnationen, wenn es um ausverkaufte Hallen, Begeisterung und technisch anspruchsvollen Basketball geht. Innerhalb Europas hat die EuroLeague seit einigen Jahren Konkurrenz vom Weltverband FIBA bekommen.
Noch vor einigen Jahren hätten die meisten das Darts noch mit dem wöchentlichen Gang in die Stammkneipe assoziiert. Heute ist dieser Sport jedoch weit mehr als das. Er füllt ganze Hallen mit tausenden begeisterter Fans. Und dies nicht mehr nur in seinem Mutterland Großbritannien, sondern längst auch in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Darts ist spannend, spektakulär und erfordert große Sportsmänner. Stundenlanges Training und eine ruhige Hand sind die Voraussetzung für dauerhafte Erfolge bei Turnieren.
Kein Sportler prägte das