EuroLeague oder Champions League?

Nirgendwo sonst können die europäischen Fans so viele Topstars live zu Gesicht bekommen wie in der EuroLeague des Verbandes ULEB. Diese gilt seit Jahren als Königsklasse des europäischen Basketballsports, wenngleich sie mit der nordamerikanischen NBA sicherlich nicht mithalten kann. Dies zeigt sich gewöhnlich auch daran, dass die Creme de la creme der EuroLeague-Spieler früher oder später den Sprung in die Vereinigten Staaten wagt.

Wo die Stars des Kontinents zu Hause sind

Das besondere an der EuroLeague bleibt derweil, dass Teams aus ganz Europa und sogar darüber hinaus an ihr teilnehmen. Spanien, Griechenland und die Türkei sind dabei so etwas wie die Leitnationen, wenn es um ausverkaufte Hallen, Begeisterung und technisch anspruchsvollen Basketball geht. Innerhalb Europas hat die EuroLeague seit einigen Jahren Konkurrenz vom Weltverband FIBA bekommen.

Konkurrenz vom Weltverband

Der Erfolg der EuroLeague rief einige Neider auf den Plan. Darunter auch aus dem Weltverband FIBA. Um selbst vom Profit des internationalen Basketballs profitieren zu können, schuf die FIBA zusätzlich die Basketball Champions League. Diese trägt zwar einen renommierten Namen, ist faktisch aber nicht ganz so stark besetzt wie die EuroLeague. Allerdings werden dort hohe Summen an die beteiligten Teams ausgeschüttet.

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